Mirjana Maria Eberl
M.Sc. Parodontologie und Implantattherapie
Hauptstr. 1, 82223 Eichenau
Tel. 08141 - 77 11

IMPLANTATE: KÜNSTLICHE ZAHNWURZELN

So fest wie eigene Zähne!

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Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die an Stelle fehlender Zähne in den Kiefer eingesetzt werden. (© kustan - Fotolia.com)
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die an Stelle fehlender Zähne in den Kiefer eingesetzt werden.

Was sind Zahnimplantate?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die an Stelle fehlender Zähne in den Kiefer eingesetzt werden.


Sie bestehen in der Regel aus gut körperverträglichem Titan und können einzelne oder mehrere Zähne ersetzen.

 

Wann macht man Implantate?

Wenn einer oder zwei bis vier Zähne fehlen, kann man entweder eine sog. Zahnbrücke machen oder Implantate einsetzen und diese mit Zahnkronen versehen. Wenn sehr viele oder alle Zähne fehlen, kann man mit mehreren Implantaten einem herausnehmbaren Zahnersatz einen besseren Halt geben.


Implantate mit Kronen statt Zahnbrücken

Für eine Brücke müssten oft gesunde Zähne abgeschliffen werden. Mit Implantaten kann man das vermeiden.
Für eine Brücke müssten oft gesunde Zähne abgeschliffen werden. Mit Implantaten kann man das vermeiden.

Wenn Zähne verloren gehen, entsteht nicht nur eine Zahnlücke. Der Kieferknochen bildet sich im Bereich der Zahnlücke auch stark zurück. Wenn die Lücke durch eine Zahnbrücke geschlossen werden soll, müssen oft gesunde Zähne abgeschliffen werden, um die Brücke befestigen zu können.

 

Beides lässt sich mit Implantaten vermeiden: Sie verhindern, dass sich der Kiefer zurückbildet und die Nachbarzähne werden geschont.

 

Feste Zähne statt Teilprothesen

Mit Implantaten können sog. Teilprothesen oft vermieden werden.
Mit Implantaten können herausnehmbare Teilprothesen oft vermieden werden.

 

Wenn viele Zähne fehlen, werden oft sog. Teilprothesen gemacht. Sie haben mehrere Nachteile: Der Sitz ist oft nicht so gut. Die Zähne, an denen die Prothese befestigt wird, können beschädigt werden. Man fühlt sich gleich um Jahre älter mit herausnehmbarem Zahnersatz.

 

Mit Implantaten können Teilprothesen oft vermieden werden. Man hat wieder komplett fest sitzende Zähne und fühlt sich viel sicherer damit.

 

Besserer Halt für die "Dritten"

Mit Implantaten kann der Halt von schlecht sitzenden Prothesen erheblich verbessert werden.
Mit Implantaten kann der Halt von schlecht sitzenden Prothesen erheblich verbessert werden.

 

Viele Träger von Totalprothesen kennen diese Probleme: Die "Dritten" sitzen nicht so gut. Es gibt Druckstellen. Speisereste gehen unter die Prothese. Man kann nicht mehr alles essen. Man schmeckt das Essen nicht mehr so gut. Man fühlt sich einfach unsicher.

 

Mit Implantaten können die "Dritten" so fest gemacht werden, dass man wieder alles essen kann und sich beim Reden und Lachen sicher fühlt.


Gutes Gefühl: "Wie eigene Zähne!"

Implantate sitzen fest und fühlen sich an wie eigene Zähne.
Implantate sitzen sicher und fest und fühlen sich an wie eigene Zähne.

 

Implantate mit Kronen fühlen sich an wie eigene Zähne. Man spürt keinen Unterschied und andere können nicht sehen, dass es sich um künstliche Zähne handelt.

 

Übrigens: Zahnimplantate können schon ab etwa 20 Jahren gesetzt werden, wenn es z.B. durch einen Sportunfall oder Karies zu frühzeitigem Zahnverlust gekommen ist.

 

Lange Haltbarkeit von Implantaten

Implantate sind eine bewährte Behandlungsmethode und halten länger als Zahnbrücken und Prothesen.
Implantate sind eine bewährte Behandlungsmethode und halten länger als Zahnbrücken und Prothesen.

 

Zahnimplantate gehören heutzutage zu den bewährtesten Behandlungsmethoden, wenn es um den Ersatz fehlender Zähne geht. Sie haben eine Erfolgsquote von über 90 Prozent und halten länger als Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz.

 

Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate an Stelle von Brücken oder Prothesen.

 

Implantate auch im hohen Alter möglich

Implantate können bis in´s hohe Lebensalter gesetzt werden und die Lebensqualität erheblich verbessern.
Implantate können bis in´s hohe Lebensalter gesetzt werden und die Lebensqualität erheblich verbessern.

 

Implantate können bis in´s hohe Alter gesetzt werden und die Lebensqualität von Menschen mit schlecht sitzenden Total-Prothesen erheblich verbessern.

Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen Implantate möglicherweise nicht gesetzt werden können: Dazu gehören Rauchen, ein schlecht eingestellter Diabetes und die Einnahme bestimmter Medikamente.


Zusatzausbildung Implantattherapie


Master of Science (M.Sc.) Paradontologie und Implantattherapie

Nach einem Zusatzstudium der Paradontologie und Implantattherapie an der Dresden International University (DIU) vom 10.05.2012 bis zum 26.09.2014 hat Frau Eberl, M.Sc.  den akademischen Grad des Master of Science in Implantattherapie und Paradontologie erlangt. Durch diese Zusatzausbildung ist Sie besonders qualifiziert.


Mehr Informationen zum Ausdrucken und Nachlesen

Patienteninformation ZAHNIMPLANTATE (2 Seiten)
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Patienteninformation IMPLANTATE ZUR BEFESTIGUNG VON VOLLPROTHESEN (2 Seiten)
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