Mirjana Maria Eberl
M.Sc. Parodontologie und Implantattherapie
Hauptstr. 1, 82223 Eichenau
Tel. 08141 - 77 11

Amalgamentfernung mit Schutzmaßnahmen

Amalgam-Füllungen: Nicht schön und in gesundheitlicher Hinsicht umstritten
Amalgam-Füllungen: Nicht schön und in gesundheitlicher Hinsicht umstritten

Quecksilber aus Amalgam

Amalgam enthält Quecksilber, das zu einer chronischen Vergiftung des Körpers führen kann. Es löst sich aus den Amalgam-Füllungen und gelangt in Organe und Gewebe. Auch noch Jahre, nachdem Amalgam-Füllungen gemacht wurden.

 

 

Im Körper kann es zu verschiedensten Symptomen führen. Am häufigsten betroffen sind das Zentrale Nervensystem (Gehirn, Nerven), die Nieren und die Fortpflanzungs-Organe.


Schutzmaßnahmen bei der Amalgamentfernung

Kofferdam als Schutz gegen das Verschlucken von Amalgam
Kofferdam als Schutz gegen das Verschlucken von Amalgam

Immer mehr Menschen sind sich der möglichen gesundheitlichen Gefährdung durch Amalgam bewusst. Deshalb wollen sie es möglichst sicher entfernen lassen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass bei der Entfernung kein zusätzliches Quecksilber in den Körper gelangt.

 

 

Wir verwenden in unserer Praxis deshalb den sog. Kofferdam. Das ist ein Schutzgummi, der den Mund so nach hinten abdeckt, dass keine Amalgamteile verschluckt werden können. Darüber hinaus wenden wir noch weitere Maßnahmen zu Ihrem Schutz vor Quecksilber an.


Alternativen zum Amalgam

Metallfreie Füllungen aus Komposit oder Keramik
Metallfreie Füllungen aus Komposit oder Keramik

Als Alternativen zum Amalgam empfehlen wir Ihnen metallfreie Materialien wie sog. Komposits oder Keramik-Inlays.

 

In manchen Fällen ist eine Quecksilber-Entgiftung ratsam. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in der Praxis.


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